Ich freue mich sehr, euch einen kleinen Einblick in die Hochzeit von Emilia und Thomas zu geben – gefeiert in der traumhaft schönen Masseria San Giovanni in Apulien. Zwei Tage voller Liebe, Stil und dieser entspannten Leichtigkeit, die man nur schwer beschreiben, aber sofort spüren kann.
Schon bei der Planung war zu sehen, wie viel Persönlichkeit und Liebe zum Detail in allem steckte. Emilia und Thomas waren sofort begeistert von der Masseria – verständlich, denn die weiß getünchten Mauern, die Olivenbäume und die Weite der Umgebung spiegelten ihre Ästhetik perfekt wider.
Am Hochzeitstag begann alles ganz ruhig. Emilia machte sich in der Suite der Masseria fertig – in einem maßgefertigten Kleid, das sie gemeinsam mit Bridalstory entworfen hatte. Elegant, zeitlos, aber mit Charakter. Die Trauung fand vor der kleinen Kapelle auf dem Gelände statt – mit einer sehr persönlichen Rede von Emilias bester Freundin. Und als Emilia zu ihrer Musik einlief, lag spürbar viel Emotion in der Luft.
Nach der Zeremonie ging es direkt weiter zum Aperitivo – auf die Wiese hinter der Kapelle. Dort warteten frisch zubereitete Mozzarella, Parma-Schinken und kühle Drinks in der Nachmittagssonne. Die Spiegelfassade der Kapelle fing dabei das Licht, das Lachen und die Bewegung ein – fast wie in einem Film.
Für das Paarshooting haben wir zwei Zeitfenster genutzt: ein kurzes, entspanntes direkt nach der Trauung auf dem Gelände und ein weiteres abends inmitten der Olivenbäume, als das Licht weicher wurde. Die Stimmung zwischen Emilia und Thomas war dabei genauso leicht wie ansteckend – ihre offene, kreative Art zeigte sich in jedem Bild.
Das Dinner wurde später im Innenhof serviert. Eine lange Tafel unter freiem Himmel, gedeckt mit weißen Rosen, Kerzenlicht und einem klaren, eleganten Design. Viele der Papeterie-Elemente – Einladungen, Menükarten, kleine Details – stammten von Emilia selbst. Ihr Blick für Gestaltung zog sich durch den gesamten Tag, ohne jemals überladen zu wirken.
Einer der emotionalsten Momente kam später, als die Feier in den Gewölbekeller verlegt wurde. Familie und Freunde hielten bewegende Reden, und irgendwann griff eine Freundin zur Gitarre. Sie spielte ein Lied mit Bedeutung – und plötzlich sang der ganze Raum mit. Still, berührend, unvergesslich.
Diese Hochzeit war durch und durch persönlich. Nichts davon wirkte aufgesetzt – alles hatte seinen Platz, sein Gefühl, seine Verbindung. Emilia und Thomas haben viel von sich selbst in diesen Tag gelegt. Und ich bin froh, dass ich ihn begleiten durfte.